Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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über ihr Geſicht, und über das marmorne Kamingeſims, auf das ſie daſſelbe legte.

„Der Halunke iſt alſo durchgegangen, he?“ ſagte Sir Pitt, einen abſcheulichen Verſuch machend, ſie zu tröſten. „Es thut Nichts, Becky, ich werde für Sie ſorgen.“ .

„O Sir! Es wäre der Stolz meines Lebens, nach Queen's Crawley zurückzukehren, und für die Kinder, ſo⸗ wie für Sie, ganz wie früher, zu ſorgen, da Sie mir ſo eben geſagt haben, daß Sie mit den Dienſten Ihrer klei⸗ nen Rebekka zufrieden geweſen ſeien. Wenn ich an das mir von Ihnen gemachte Anerbieten denke, ſo ſchwillt mein Herz von Dankbarkeit — ja das thut es. Ich kann nicht Ihre Frau ſein, Sir; ſo laſſen Sie mich, — ſo laſſen Sie mich denn Ihre — Tochter ſein!“

Bei dieſen Worten ſank Rebekka in der tragiſchſten Weiſe auf ihre Knie nieder, und ſah, Sir Pitt's hor⸗ nige, ſchwarze Hand zwiſchen ihre eigenen (die recht hübſch, und weiß, und ſo weich, wie Atlaß waren) nehmend, zu ihm auf, mit einem Ausdrucke unbegrenzten Vertrauens, und mit unendlichem Pathos, als — als die Thüre auf⸗ ging, und Miß Crawley hereinſegelte.

Mrs. Firkin und Miß Briggs, die ganz zufällig ſich an der Thüre des Sprechzimmers befanden, als der Ba⸗ ronet und Rebekka in daſſelbe getreten waren, hatten, abermals zufällig, durch das Schlüſſelloch hindurch den alten Herrn vor der Gouvernante knien ſehen, und den großmüthigen Antrag, den er ihr machte, gehört. Kaum hatte er ihn ausgeſprochen, ſo eilten Mrs. Firkin und Miß Briggs die Treppe hinauf, ſtürzten in den Salon, wo Miß Crawley den franzöſiſchen Roman las, und brachten der alten Dame die erſtaunliche Nachricht, daß Sir Pitt auf den Knien liege, und Miß Sharp Heiraths⸗ anträge mache. Und berechnet man die Zeit, welche zum obigen Zwiegeſpräche nöthig war — die Zeit, welche die Briggs und die Firkin brauchten, um in den Salon hin⸗