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„Sagen Sie ja, Becky,“ fuhr Sir Pitt fort. „Ich bin zwar ein alter, aber immer noch kräftiger Mann. Ich habe ſchon noch zwanzig Jahre zu leben. Ich werde Sie glücklich machen; Sie ſollen ſehen, ob ich es nicht thue. Sie dürfen thun, was Sie wollen; dürfen ausgehen, ſo viel Sie wollen; vürfen es in Allem halten, wie Sie wollen. Ich ſetze Ihnen einen ſchönen Wittwengehalt aus. Ich werde Alles in beſter Form machen. Sehen Sie her!“
Und hier fiel der alte Mann auf ſeine Knie nieder, und blickte ſie mit einem Satyr⸗Lächeln an.
Ganz beſtürzt fuhr Rebekka zurück. Im Laufe dieſer Geſchichte haben wir ſie noch nie ihre Geiſtesgegenwart verlieren ſehen; aber jetzt war es der Fall, und ſie weinte ſuu der aufrichtigſten Thränen, die je ihren Augen ent⸗
elen.
„Ach, Sir Pitt!“ ſagte ſie. „Ach, Sir — ich — ich — ich bin bereits verheirathet.“
Fünfzehntes Kapitel. Worin Rebekka's Gatte auf kurze Zeit erſcheint.
Jeder halbweg ſentimentale Leſer (und wir wünſchen keinen andern) muß über das Tahleau erfreut geweſen ſein, womit der letzte Akt unſeres kleinen Dramas ſchloß; denn was kann hübſcher ſein, als ein Bild Amors, der vor der Schönheit auf den Knien liegt?
Als aber Amor das furchtbare Geſtändniß der Schoͤn⸗


