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einen ſo ſeltſamen Ausdruck, und hefteten ſich ſo feſt auf ſie, daß Rebekka Sharp faſt zu zittern anfing.
„Ich hoffe, bald kommen zu können,“ ſagte ſie leiſe, „ſobald es mit Miß Crawley beſſer geht. — Und dann werde ich zu — zu den lieben Kleinen zurückkehren.“
„Sie ſagen ſo ſeit drei Monaten, Becky,“ erwiederte Sir Pitt, „und dennoch können Sie ſich nicht von meiner Schweſter losmachen, die Sie wie einen alten Schuh wegwerfen wird, ſobald ſie Sie abgenützt hat. Ich fage Ihnen, ich brauche Sie. Ich gehe zu dem Leichenbe⸗ gängniſſe nach Hauſe. Wollen Sie zurückkommen? Ja oder nein.“
„Ich wage es nicht — ich glaube nicht, — daß es paſſend wäre — wenn ich — bei Ihnen — ſo ganz allein wäre, Sir,“ ſagte Becky, ſcheinbar in großer Be⸗ wegung.
„Ich ſage Ihnen wiederholt, daß ich Sie brauche,“ ſagte Sir Pitt auf den Tiſch ſchlagend. „Ich kann Sie nicht entbehren. Erſt als Sie fort waren, habe ich ge⸗ ſehen, wie es war. Im Hauſe geht Alles darunter und darüber. Es iſt nicht mehr der nämliche Ort. Alle meine Rechnungen ſind wieder in ſchönſter Unordnung. Sie müſſen zurückkommen. Ach, kommen Sie doch zurück! Theure Becky, kommen Sie doch!“
„Kommen — als was, Sir?“ keuchte Rebekka her⸗ aus.
„Kommen Sie als Lady Crawley, wenn Sie wollen,“ ſagte der Baronet, nach ſeinem florumwundenen Hute greifend. „Da! Sind Sie damit zufrieden? Kommen Sie zurück, und werden Sie meine Frau. Sie paſſen dazu. Zum Henker mit der Geburt! Sie ſind eine ſo gute Lady, als ich je in meinem Leben eine ſah. Sie haben in Ihrem kleinen Finger mehr Verſtand, als irgend eine Baronetsfrau in der Grafſchaft. Wollen Sie kommen? Ja oder nein.“ 4.
„O, Sir Pitt!“ ſagte Rebekka tief bewegt.


