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er es doch thut,“ bemerkte Rawdon mit ſeiner gewöhn⸗ lichen Freundſchaft für ſeinen älteren Bruder.
Rebekka ſagte Nichts. Die Nachricht ſchien ſie in eine unendlich ernſtere Stimmung verſetzt, und ſie weit mehr angegriffen zu haben, als alle Uebrigen. Sie ver⸗ ließ an dieſem Tage das Zimmer, ehe Rawdon wegging; allein zufälliger Weiſe trafen ſie ſich unten, als er ſich oben verabſchiedet hatte, und ſprachen lange mit ein⸗ ander.
Am Morgen darauf, als Rebekka zum Fenſter hin⸗ aus ſah, erſchreckte ſie Miß Crawley, die eben ganz ruhig einen franzöſiſchen Roman las, dadurch, daß ſie in ängſtlichem Tone ausrief: „ Hier kommt Sir Pitt, Ma'am!“ Und kaum hatte ſie dieſes geſagt, ſo hörte man den Baronet unten anklopfen.
„Meine Liebe, ich kann ihn jetzt nicht ſehen. Ich mag ihn nicht ſehen. Sagen Sie Bowls, ich ſei nicht zu Hauſe, oder gehen Sie die Treppe hinunter, und ſagen Sie ihm, ich ſel zu unwohl, um Jemand zu empfangen. Meine Rerven ſind in der That nicht in dem Zuſtande, daß ich meinen Bruder in dieſem Augenblicke empfangen könnte,“ rief Miß Crawley aus, und nahm ihren Roman wieder in die Hand.
„Sie iſt zu unwohl, um Sie zu empfangen, Sir,“ ſagte Rebekka zu Sir Pitt hinabtrippelnd, der eben die Treppe hinanſteigen wollte.
„Um ſo beſſer,“ antwortete Sir Pitt. „Sie muß ich ſprechen, Miß Becky. Kommen Sie mit mir in das Empfangzimmer.“ und ſie gingen mit einander in dieſes Zimmer hinein.
„Sie müſſen nach Queen's Crawley zurück, Miß,“ ſagte der Baronet, ſeine Augen auf ſie heftend, und ſeine ſchwarzen Handſchuhe, ſowie ſeinen mit einem großen Flor umwundenen Hut ablegend. Seine Augen hatten


