Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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nicht ſehr angenehmer Seitenblick unter den ſtarken Augen⸗ brauen hervor) — ſo werden nun einmal immer junge Leute austoben müſſen. Nur Eines mußt Du vermeiden, das ſage ich Dir, und wenn Du in dieſem Stücke meinem Wunſche nicht nachkommſt, ſo erhältſt Du von mir ein⸗ mal auch nicht einen Shilling, beim Zeus; und dieſes eine Ding iſt das Spiel, Sir.“

„O natürlich, Sir,“ ſagte George.

„Um aber auf das Andere wegen Amaliens zurück⸗ zukommen: warum ſollteſt Du nicht höher heirathen, warum nur eine Stockmäklerstochter, George? — das moͤchte ich wiſſen.“

„Das iſt eine Familienangelegenheit, Sir,“ ſagte George, eine Lambertsnuß aufknackend. „Sie und Herr Sedley haben ja die Sache ſchon vor hundert Jahren abgemacht.“

„Ich will es nicht läugnen; aber die Stellung der Leute wird eine andere, Sir. Ich will es nicht läugnen, daß ich durch Sedley mein Glück gemacht, oder richtiger geſprochen, daß er mich in den Stand geſetzt hat, durch meine eigenen Talente und mein eigenes Genie jene ſtolze Stellung zu gewinnen, die ich, ich kann es wohl ſagen, im Talghandel und in der Cith von London einnehme. Ich habe Sedley meine Dankbarkeit bewieſen; und er hat ſie in der neueſten Zeit auf die Probe geſtellt, Sir, wie aus meinen Büchern erſichtlich iſt. George! Ich ſage Dir im Vertrauen, daß mir das Ausſehen der Sedley⸗ ſchen Geſchäfte nicht gefällt. Auch meinem erſten Buch⸗ halter, Herrn Chopper, will es nicht recht gefallen, und er iſt ein feiner Kamerad, und kennt die Börſe ſo gut, wie irgend Einer in London. Hulker und Bullock ſehen ihn mit ſcheuen Augen an. Ich befürchte, er hat auf eigene Rechnung geſtümpert. „Man ſagt, die „Jeune Amélie,“ die von dem Mankee Kaperſchiff „Molaſſes“ genommen worden, habe ihm gehoͤrt. So viel will ich ein für alle Male geſagt haben, — ſo lange ich nicht

„