Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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ſagte ich; und meiner Treu, Sir — dieſer Claret iſt ſehr gut. Von Adamſon oder Carbonell?“ *

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Ein leichtes Schnarchen war die einzige Antwort: der ehrliche Börſenmäkler war eingeſchlafen, und ſo konnte Joſeph den Reſt ſeiner Geſchichte fär heute nicht mehr

von Männern ſtets ſehr mittheilſam, und hat dieſe köſt⸗ liche Geſchichte viele Dutzend Male ſeinem Apotheker, Doktor Gollop, erzählt, wenn er kam, um ſich wegen der Leber und der blauen Pillen zu erkundigen. Da Joſeph Sedley ein Invalide war, ſo begnügte er

ſich bei ſeinem Mittageſſen mit einer Flaſche Claret neben

ſeinem Madeira; auch führte er ſich einige Teller voll Erdbeeren und Rahm, ſowie vier und zwanzig Biscuits, die unbeachtet neben ihm auf einem Teller lagen, zu Ge⸗ müthe, und dachte ſicherlich — denn Romanſchreiber haben das Privilegium der Allwiſſenheit — nicht wenig an das Mädchen droben. „Ein nettes, luſtiges, heiteres, junges Geſchöpf,“ dachte er bei ſich ſelbſt. „Wie ſie mich an⸗ blickte, als ich bei Tiſche ihr Taſchentuch aufhob! Sie ließ es zwei Mal fallen. Wer fingt wohl im Geſellſchafts⸗ zimmer? Meiner Treu, ſoll ich hinauf gehen und nachſehen?“

Aber ſein verſchämtes Weſen kam über ihn mit un⸗ widerſtehlicher Gewalt. Sein Vater ſchlief: ſein Hut lag im Vorzimmer, und ganz in der Nähe, in Southampton Row, war eine Miethkutſchen⸗Station. „Ich will die „Vierzig Räuber“ ſehen,“ ſagte er, „und Miß De⸗ camp, die heute Abend tanzt;“ und mit dieſen Worten ſchlich er ſich auf den Zehenſpitzen davon und verſchwand, ohne ſeinen würdigen Vater aufzuwecken.

„Da geht ja Joſeph,“ ſagte Amalie, die aus dem

offenen Fenſter des Geſellſchaftszimmers ſah, während Re⸗

bekka am Pianoforte ſang. „Miß Sharp hat ihn weggeſcheucht,“ ſagte Mrs. Sedleh. „Der arme Joe, warum zeigt er ſich doch ſo ſchen?“

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an den Mann bringen. Aber er iſt in der Geſellſchaft