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lächter aus, worin er jedoch, ſobald er dem Auge der Miß Sharp begegnete, plötzlich inne hielt, als vb er von einer Kugel getroffen worden wäre.
„Dieſe junge Dame iſt Deine Freundin? Miß Sharp, es macht mir vlel Vergnügen, Sie zu ſehen. Haben Sie und Emmy mit Joſeph bereits einen Streit angefangen, daß er durchaus fort will?“
„Ich verſprach Bonamy, der bei uns dient, mein Herr,“ ſagte Joſeph, „daß ich mit ihm zu Mittag ſpeiſen würde.“
„Ei, ei! ſagteſt Du nicht Deiner Mutter, Du wollteſt hier ſpeiſen?“
„Aber in dieſem Anzuge iſt es unmöglich.“
„Sehen Sie ihn doch an, Miß Sharp; iſt er nicht ſchön genug, um überall zu Mittag zu ſpeiſen?“
Worauf natürlich Miß Sharp ihre Freundin an⸗ ſchaute und Beide in ein Gelächter ausbrachen, das dem alten Herrn gewaltig gefiel.
„Haben Sie je bei Miß Pinkerton ein ſolches Paar Lederhoſen geſehen?“ fuhr er fort, ſeinen Vortheil ver⸗ folgend.
„Um's Himmelswillen, Vater,“ rief Joſeph.
„Da haben wir's nun, ich bin ſeinen Gefühlen zu nahe getreten. Mrs. Sedley, meine Liebe, ich habe die Gefühle Deines Sohnes verletzt. Ich habe auf ſeine Leder⸗ hoſen angeſpielt. Frag' doch Miß Sharp, ob ich's nicht gethan? Komm', Joſeph, ſei freundlich mit Miß Sharp, und gehen wir nun Alle zum Eſſen.“
„Es iſt ein Pillau da, Joſeph, ganz ſo wie Du ihn liebſt, und Papa hat die beſte Steinbutte in Billingsgate mitgebracht.“
„Komm', komm', mein Junge, führ' Miß Sharp hin⸗ ab, und ich komme mit dieſen zwei jungen Frauenzimmern nach,“ ſagte der Vater und ging, ſeiner Frau und ſeiner Tochter je einen Arm gebend, munter hinab.


