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Abſchiedes, theils um Miß Sharp Gelegenheit zu geben, einen zu dieſem Zwecke ausgeſtreckten Finger zu ſchütteln.
WMiß Sharp faltete aber nur ihre Hände mit einem ſehr kalten Lächeln, und verſchmähte es, ſich verbeugend, ganz und gar, die angebotene Ehre anzunehmen, worauf die Semiramis ihren Turban unwilliger, als je, in die Höhe warf. In der That war es eine kleine Schlacht zwiſchen der jungen und der alten Dame, und Letztere zog den Kürzeren.
Der Himmel beſchütze und ſegne Dich, mein Kind,“ ſagte ſie, Amalie umarmend, und während der Zeit über des Mädchens Schulter weg Miß Sharp ſcheel an⸗ blickend.
„Kommen Sie mit, Becky,“ ſagte Miß Jemima, das junge Frauenzimmer in großer Unruhe fortziehend, und ſo ſchloß ſich die Thüre des Geſellſchaftszimmers für immer hinter ihnen.
Dann kam der Kampf und das Abſchiednehmen drun⸗ ten. Worte vermögen es nicht zu ſagen. Alle Dienſt⸗ boten ſtanden in der Vorhalle — alle theuren Freundin⸗ nen — alle jungen Damen — der eben angekommene Tanzlehrer; und da ging es nun an ein DPrängen, und Umarmen, und Küſſen, und Weinen, begleitet von dem aus dem Zimmer der Miß Swartz kommenden hyſteri⸗ ſchen jup, ſo vaß es keine Feder zu beſchreiben im Stande iſt, und ein gefühlvolles Herz es gerne übergeht.
Endlich war das Umarmen vorüber; ſie trennten ſich — das heißt, Miß Sedley trennte ſich von ihren Freun⸗ dinnen. Miß Sharp war einige Minuten zuvor ganz ruhig in i Wagen geſtiegen. Niemand weinte beim Abſchied um ſie.
Der krummbeinige Sambo ſchlug die Kutſchenthüre
hinter ſeiner jungen, weinenden Herrin zu. Er ſprang hinten auf. „Halt!“ rief Miß Jemima, mit einem Päck⸗ chen auf das Thor zuſtürzend.
„Es ſind nur einige Sandwiches, meine Liebe,“ ſagte
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