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Verbeugung, „und es ſind die Gentlemen von unſerer Familie hierher gekommen, um Ihnen zu danken.“
„Malédiction!“ ſpricht der junge Mann, und es traten ihm Thränen in die Augen, da er ſich in ſeiner Wuth und in ſeinem Aerger ſo ſchwach fühlte. „Was wollen Sie von mir, meine Herren?“
„Wenn Ew. Majeſtät geruhen wollten, in das anſtoßende Zimmer zu treten,“ ſpricht Esmond, ſeinen feierlichen Ton beibehaltend, „ſo würden Höchſtdieſel⸗ ben mich ungemein verbinden: ich habe dort etliche Pa⸗ piere, die ich Sie gerne ſehen laſſen möchte; und mit Ihrer Erlaubniß will ich vorangehen.“
Und Mr. Esmond nahm das brennende Licht, und trat, in ungemein ceremoniöſer Weiſe vor dem Prinzen rückwärts gehend, in das Zimmerchen des Kaplans, durch welches wir vor einer Weile in das Haus gedrungen waren.
„Stell' doch Seiner Majeſtät einen Stuhl hin, Frank!“ ſagt dann der Obriſt zu ſeinem Begleiter, der üͤber dieſe Scene faſt ebenſo verwundert, und dadurch ebenſo verwirrt war, wie die andere Perſon, die dabei eine Rolle zu ſpielen hatte.
Sodann ging der Obriſt zu dem geheimen Schranke über dem Kaminſimfe hin, öffnete denſelben, und zog daraus die Papiere hervor, die dort ſchon ſo lange gelegen hatten.
„Hier iſt, wenn Ew. Majeſtät erlauben,“ ſagt Esmond, „das Marquis⸗Patent, das Ihr königlicher Vater zu St. Germain meinem Vater, dem Viscount Caſtlewvod, zugeſandt hat; und hier iſt das beglaubigte Certificat von der Heirath meines Vaters mit meiner Mutter, ſowie von meiner Geburt und Taufe: ich wurde auf die Religion getauft, wovon Ihr heilig geſpro⸗ chener Sire während ſeines ganzen Lebens ein ſo glänzendes Beiſpiel gegeben.
„Dieß ſind meine Titel, mein lieber Frank; —


