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ſeit ſieben Jahren nicht mehr geſehen, ein Mal um das i ausrief: Gott ſteh' mir bei! Wer hätte das ge⸗ dacht!“
Das von Beatrixen abgeſandte Packet enthielt gar keine Neuigkeit, die von beſonderer Bedeutung geweſen wäre. Der Brief war in ſcherzhaftem Tone geſchrieben, und die Schreiberin ſtellte ſich, als mache ſie ſich nicht gar viel aus ihrer Gefangenſchaft. Sie fragte an, ob ſie wohl Mrs. Tuſher beſuchen, oder über den Hofraum und über die Gartenmauer hinaus gehen dürfe. Sie ſprach von den Pfauen und einem Hirſchkalbe, die ſie auf dem Schloſſe hatte. Dann bat ſie ihre Mutter, ſie möchte ihr durch den alten Lockwood gewiſſe Kleider und Hemder ſchicken; ließ ſich einer gewiſſen Perſon empfehlen für den Fall, daß andere Perſonen ihr eine ſolche Freiheit hingehen ließen; wie ſie, da ſie nun nicht im Stande ſei, mit ihm Karten zu ſpielen, der Hoffnung lebe, er werde gute Bücher leſen, wie zum Beiſpiel Dr. Atterburys Predigten und eibon basilike. Sie ſelbſt ſei im Begriffe, gute Bücher zu leſen, und glaube, ihre hübſche Mamma werde es gerne hören, daß ſie ſich die Augen nicht ganz ausweine.
„Weriſt außer Euch, Lockwovd, auf dem Schloſſet“ ſagt der Obriſt.
„Es iſt das Waſchmädchen da, und die Küchen⸗ magd, und Madame Beatrixens Kammerfrau, und der Bediente von London, und das iſt Alles: und der Bediente ſchläft in einer Loge, fern von den Mädchen,“ ſagt der alte Lockwood.
Esmond ſchrieb mit einem Bleiſtifte eine Linie auf die Note, übergab letztere dann dem alten Manne, und hieß ihn ſeinen Weg fortſetzen.
Wir wußten gar wohl, warum Beatrix ſo urplötz⸗ lich ihr Benehmen gegen Lady Caſtlewvod verändert hatte und warum dieſelbe von eikon basilike ſprach. Sie hatte dieſen Brief geſchrieben, um den Prinzen


