derſelben den Abſcheu, den einige Proteſtanten gezeigt haben, und den ſie für einen Theil unſerer Religion zu halten ſcheinen.
Nach der Plünderung von Santa Maria, und nach der Beſtürmung von ein Paar Forts, ſchifften ſich ſämmtliche Truppen wieder ein, und beendigten ihre Expedition auf jeden Fall glänzender, als dieſelbe begonnen hatte.
Als unſere Admirale, Rvoke und Hopſon, hörten, daß die franzöſiſche Flotte mit großen Schätzen in der Bucht von Vigo liege, ſo folgten ſie dem Feinde dorthin nach. Darauf landeten die Truppen und nahmen die Forts weg, welche die Vucht beſchützten; Hopſon paſ⸗ ſirte auf ſeinem Schiffe „der Torbay“ zuerſt den Hafen⸗ baum, und ihm folgten die übrigen Schiffe ſowohl die engliſchen, als die holländiſchen nach. Zwanzig Schiffe wurden im Hafen von Redondilla entweder verbrannt oder genommen; auch wurde viel mehr geplündert, als je geſagt wurde und verantwortet werden konnte; aber Leute, die vor dieſer Erpedition arm geweſen waren, waren ſpäter reich, und man fand und bemerkte dieß ſo oft, daß die Offiziere, die bei der Affaire von Vigo geweſen waren, mit reichgefüllten Taſchen nach Hauſe kamen; — daß der berüchtigte Jack Shafto, der in London in den Kaffeehäuſern und an den Spieltiſchen eine ſo große Figur machte, und ausſprengte, er ſei als Soldat bei Vigo geweſen, um die Zeit, als er gehängt werden ſollte, bekannte, daß die Bagfhoter Haide ſein Vigo geweſen, und daß er von La Redon⸗ dilla nur darum ſprach, um die Augen der Leute von dem Waarenplatze abzuwenden, wo die Beute lag. In der That, Hounslow oder Vigo, — was thut es zur Sache? Die letztere Affaire war eine ſchlechte Geſchichte, obgleich Mr. Addiſon ſie in lateiniſchen Verſen beſang. Die Muſe dieſes ehrlichen Herrn war ſo klug, auf das


