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theure Gebieterin und deren Sohn die rechtmäßige Lady und der rechtmäßige Lord von Caſtlewood wären.
Bald nach ſeiner Befreiung machte Mr. Esmond ſich ein Geſchäft daraus, nach dem Dorfe Ealing zu ret ien, wo er die erſten Jahre, die er in England zugebracht, verlebt hatte: er wollte ſehen, ob ſeine alten Pflegeltern noch lebten, und den genannten Ort noch bewohnten. Das einzige Ueberbleibſel aber, das er von dem alten Monſieur Paſtoureau fand, war ein Grabſtein auf dem Kirchhofe, welcher beſagte daß Athanaſius Paſtoureau, aus Flan⸗ dern gebürtig, ſieben und achtzig Jahre alt geworden wäre, und dort begraben läge. Das Häuschen des alten Mannes, das Ermond recht gut wieder erkannte, ſowie der Garten (— wo er, in den Tagen ſeiner Kindheit, viele Stunden mit Spielen und in Träume⸗ reien verbracht, und von ſeiner zankſüchtigen, böſen Pflegemutter manche Schläge bekommen hatte —) ge hörte jetzt einer ganz andern Familie: und nur mit vieler Mühe konnte er im Dorfe erfahren, was aus Paſtoureau's Wittwe und Kindern geworden. Der Lector des Kirchſpiels erinnerte ſich ihrer noch, — der alte Mann hatte ſich während der vierzehn Jahre, daß Esmond ihn nicht mehr geſehen, faſt gar nicht verän⸗ dert: — es kam heraus, daß ſie ſich nach dem Tode ihres alten Gatten, den ſie durchaus beverrſchte, gar bald wieder getröſtet hatte, indem ſie wieder einen Mann nahm, der jünger war, als ſie ſelbſt, ihr Geld durchbrachte, und ſowohl ſie, als ihre Kinder mißhan⸗ delte. Das Mädchen ſtarb; einer von den jungen Burſchen ließ ſich anwerben; der andere dagegen war irgendwo in die Lehre getreten. Der alte Mr. Rogers, der Lector, ſagte ferner, er habe gehört, daß Mrs. Paſtoureau ebenfalls geſtorben ſei. Sie hatte mit ih⸗ rem Manne nun ſchon ſeit ſieben Jahren Ealing ver⸗ laſſen; und ſo mußte denn bei Mr. Esmond alle Hoff⸗


