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William's an Bord eines Schiffes befördert. Indeſſen unterließ es Seine Majeſtät doch nicht, dem Jeſuiten⸗ pater das feierliche Verſprechen zu geben, daß er mit dem Stricke nähere Bekanntſchaft machen würde, wenn er es ſich noch ein Mal beigehen ließe, den engliſchen Boden zu betreten.
Mehr, denn ein Mal, hatte Esmond, während ſeiner eigenen Gefangenſchaft, darüber nachgegrübelt, wo die bewußten Papiere wohl ſein möchten, — die Papiere, die der Jeſuit ſeinem Beſchützer gezeigt hatte, und die für ihn ſelbſt von ſo hohem Intereſſe waren. Es wurden dieſelben nicht bei Mr. Holt gefunden, als der Pater gefangen genommen wurde; denn wäre das der Fall geweſen, ſo würden die Herren vom Reichs⸗ rathe ſie zu ſehen bekommen haben, und dann würde dieſe Familiengeſchichte ſchon ſeit langer Zeit dem Pub⸗ likum bekannt geworden ſein.
Indeſſen ließ es ſich Esmond gar nicht angelegen ſein, nach den Papieren zu ſuchen. Da ſein Entſchluß nun ein Mal feſt ſtand, — da ſeine arme Mutter todt war! — was konnte ihm nun daran liegen, ob wirk⸗ lich Dokumente exiſtirten, welche ſein Recht auf einen Titel bewieſen, den er entſchloſſen war, nicht in An⸗ ſpruch zu nehmen, und deſſen er (— er hatte es ge⸗ lobt —) die Familie nie berauben wollte, die er auf dieſer Welt am Meiſten liebte? Vielleicht war er ſtol⸗ zer auf dieſes von ihm gebrachte Opfer, als er es auf jene Ehren geweſen ſein würde, denen zu entſagen er entſchloſſen war. Und dann war auch, ſo lange dieſe Papiere nicht zum Vorſchein kamen, Esmond's Vetter⸗ der liebe junge Francis, der ehrliche und unbezweifelte Beſitzer des Gutes und Titels von Caſtlewood. Das bloße Wort eines Jeſuiten konnte Franks Rechte nicht umſtoßen, und ſo fühlte ſich denn Esmond wirklich be⸗ ruhigt bei dem Gedanken, daß die Papiere abhanden gekommen, und daß in Ermangelung derſelben ſeine


