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hielt, den er geſchrieben, und da er zu ſtolz war, noch mehr zu ſchreiben, ſo ſchloß er Steele, der gewiß der gütigſte Zuhörer oder der freundlichſte Emiſſär war, welchen ein Mann im Unglücke finden konnte, ſein Herz theilweiſe auf, beſchrieb — in Worten, die ohne Zweifel pathetiſch waren, daß ſie imo peetore kamen, und dem ehrlichen Dick reichliche Thränen aus⸗ preßten — ſeine Jugend, ſeine Beſtändigkeit, ſeine lie⸗ bevolle Hingebung an die Familie, die ihn erzogen; ſeine Liebe, und wie er ſie gewonnen, und wie zärtlich ſie erſt noch vor Kurzem belohnt worden, und (— ſo weit er konnte —) die Umſtände und Urſachen, um derentwillen der traurige Streit aus Esmond einen verurtheilten Gefangenen, und aus denen, ſo ihm auf dieſer Welt am Liebſten, eine Wittwe und Waiſen ge⸗ macht. In Ausdrücken, die wohl einen hartherzigeren Mann, als Mr. Steele, hätten erweichen können (— denn ſoll die Wahrheit geſagt werden, ſo zerriß es dem Sprecher ſelbſt beinahe das Herz, während er dieſe Mittheilungen machte —), beſchrieb er einen Theil deſſen, was bei jener einzigen traurigen Unterredung Statt gefunden hatte, welche ſeine Gebieterin ihm ver⸗ gönut, — wie ſie ihn, deſſen Worte und Gedanken bis dahin eitel Segen und Freundſchaft geweſen, zor⸗ nig und faſt unter Verwünſchungen verlaſſen; — wie ſie ihn dieſer Blutſchuld angeklagt, ihn, der doch für das Blut ſeines Beſchützers herzlich gerne das ſeinige haben würde (— und in dieſem Stücke ließen Lord Mohun, Lord Warwick, und ſämmtliche bei der Affaire betheiligten Herren, ſowie auch das Gerücht dem unglücklichen jungen Manne volle Gerechtigkeit widerfahren: ſo ſagte wenigſtens Steele —); und dann bat er unter Thränen Mr. Steele inſtändigſt, daß er doch ſeine Gebieterin von dem unglücklichen Zuſtande ihres Verwandten in Kenntniß ſetzen, und


