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bewegte oder das Zimmer verließ, wobei ſie ſich auf ihr mit Schildpatt beſetztes Stöckchen ſtützte und die kleine Fury hinter ihr her bellte.
Bei my Lady war Mrs. Tuſher, die Frau des Pfarrers von Dorf Caſtlewvod. Sie war zu den Zei⸗ ten des ſeligen Lords Kammerfrau bei Ihrer Ladyſchaft geweſen, und da ſie ein Mal zu dieſem Geſchäfte geboren war und mit ganzer Seele daran hing, ſo griff ſie ganz natürlich wieder dazu, als die Vicomteſſe von
Caſtlewood zurückkehrte, um das Schloß ihres Vaters zu bewohnen.
ch ſtelle Ihnen, my Lady, Ihren Vetter und
Ehrenpagen, Mäſter Harry Esmond, vor,“ ſagte
r. Holt, ſich mit einer Art komiſcher Demuth tief verbeugend. „Eine hübſche Verbengung vor my Lady gemacht, Monſieur, und dann eine andere kleine, nicht ſo tiefe Verbeugung vor Madame Tuſher, der ſchönen Pfarrerin von Caſtlewvod.“
„Wo ich bisher gelebt habe und zu ſterben hoffe, Sit,“ ſpricht Madame Tuſher, den kleinen Kerl und dann my Lady ſcharf anblickend.
Auf Letztere war eine Zeitlang die ganze Auf⸗ merkſamkeit des Knaben geheftet. Er konnte es nicht über ſich gewinnen, ſeine großen Augen von ihr abzu⸗ wenden. Seit der Kaiſerin von Ealing hatte er nichts ſo Ehrfurchtgebietendes, nichts ſo Furchtbares geſehen.
„Gefalle ich Dir, kleiner Page?“ fragte die Lady.
„Er müßte wahrlich ſehr ſchwer zu befriedigen ſein, wenn Sie ihm nicht gefielen,“ rief Madame Tuſher.
„Seien Sie ſtill, Sie alberne Maria,“ ſagte Lady Caſtlewood.
„Wo ich liebe, da liebe ich, Madame, — und ich würde lieber ſterben, als daß ich es nicht ſagte.“
e meurs od je mattache,“ ſagte Mr. Holt mit höflichem Grinſen. „Der Epheu ſagt ſo in dem Bilde,


