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Geſellſchaft hinwälzten, flogen dem hinter dem Hauſe gelegenen Gehölze zu, wie Harry ſah. Und Mr. Holt ſagte Letzterem, daß auch ſie zu Caſtlewvod lebten. Endlich langten ſie bei dem Hauſe an, und kamen unter einem Bogen durch, und dann in einen Hof, in deſſen Mittelpunkt ein Springbrunnen war. Hier er⸗ ſchienen eine Menge Leute, um my Lord beim Abſtei⸗ gen den Steigbügel zu halten; auch erwieſen ſie Mr. Holt gleichfalls große Achtung. lind der Knabe glaubte, die Bedienten ſähen ihn
etwas ſeltſam an und lächelten einander zu; — und er erinnerte ſich deſſen, was Blaiſe zu ihm geſagt, als ſie in London waren und Harry ihm von ſeinem Tauf⸗ pathen geſprochenz bei welcher Gelegenheit der Franzoſe geſagt hatte: „Parbleu! man ſieht wohl, daß my Lord Ihr Taufpathe iſt; — Worte, deren Sinn und Be⸗ deutung der arme Junge damals nicht kannte, obgleich er die Wahrheit nach nicht allzu langer Zeit vermuthete, und mit einem nicht geringen Geſühle von Scham ſie erfuhr und darüber nachdachte. Sobald ſie Beide abgeſtiegen waren, nahm Mr. Holt Harry bei der Hand, führte ihn über den Hof hin, und, unter einer niedern Thüre hindurch, in Zim⸗ mer, die zu ebener Erde gelegen waren. Eines dieſer Zimmer wies Pater Holt dem Knaben an, das andere, auf der andern Seite des Ganges, gehörte dem Pater ſelbſt. Und ſobald das Geſicht des kleinen Mannes gewaſchen war und der Pater ſich umgekleidet hatte, führte der Pater den Knaben abermals nach der Thüre hin, durch welche my Lord in die Halle getreten war, und dann ging es eine Treppe hinauf und, durch ein Vorzimmer hindurch, in den Salon von my Lady, — ein Zimmer, das Harry als das Großartigſte erſchien, was er bis jetzt geſehen; — nicht einmal im Tower von London, den er eben erſt beſucht, glaubte er etwas Aehnliches geſehen zu haben. Auch war das Zimmer


