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und ewig Bücklinge mache, nach Art eines Kammer⸗ herrn, und daß ſie in Gegenwart des Souverains ſich nicht demüthigſt rückwärts zur Thüre hinausmache. Mit einem Worte, ich möchte lieber eine familiäre, als eine herviſche Geſchichte haben, und bin der Meinung, daß Mr. Hogarth und Mr. Fielding unſern Kindern einen weit beſſeren Begriff von den Sitten des damaligen Englands geben werden, als die Hofzeitung und die andern Zeitungen, die wir von dort bekommen.
Webb hatte einen deutſchen Offizier, den wir zum Beſten zu haben pflegten, und von dem man ſich in der Armee eine Geſchichte erzählte (— eine Geſchichte, die von mir ſelbſt herrührte —), des Inhalts, daß er der älteſte Sohn des Reichs⸗Erb⸗Stiefelziehers und Erbe jener Ehre ſei, worauf ſeine Vorfahren ungemein ſtolz geweſen, indem ſie ſich durch zwanzig Generationen hin⸗ durch von einem kaiſerlichen Fuße hätten ſtoßen und treten laſſen, während ſie am andern den Stiefel aus⸗ zogen. Ich habe gehört, daß der alte Lord Caſtlewood, von deſſen Familie in den vorliegenden Memviren ſo oft die Rede ſein wird, auf ſeinen Poſten am Hofe, obgleich er von ebenſo gutem Blute abſtammte, als die Stuarts, denen er diente — und die, was die bloße Abkunft betrifft, um kein Haar beſſer ſind, denn ein Dutzend engliſcher und ſchottiſcher Häuſer, die ich nen⸗ nen könnte —), ſtolzer geweſen ſei, als auf ſeine ur⸗ alte Abkunft und auf die Großthaten ſeiner Ahnen, und daß derſelbe ſeine Würde (als Oberaufſeher der K. Speiſekammern und als K. Molkenjunker) ſo hoch geſchätzt habe, daß er ſich für das undankbare und ver⸗ ſchwenderiſche Geſchlecht, das ihm dieſe Würde ver⸗ liehen, mit Freuden zu Grunde gerichtet. Er ver⸗ ſetzte ſein Silbergeſchirr für König Karl I., verpfän⸗ dete ſein liegendes Eigenthum für dieſelbe Sache, und verlor den größten Theil deſſelben durch Strafen und Sequeſtrationen, hielt eine Belagerung ſeines Schloſſes


