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dieſelbe ihre ganze Schönheit eingebüßt habe, und ermahnte mich, nicht allzuviel Werth auf derlei Gaben zu ſetzen, welche die Natur mir verliehen. Sie wurde außerordentlich beleibt, und ich erinnere mich noch, wie die Frau meines Bruders, Ladh Caſtlewvod, ſagte: „Kein Wunder, daß ſie eine Günſtlingin geworden, da der König die Alten und Häßlichen liebt, wie vor ihm ſein Vater.“ Worauf Papa ſagte: „Alle Frauenzimmer ſeien ſo „ und keine wolle ſich an Schönheit übertreffen kaſſen; übrigens ſei noch keine ſo ſchön geweſen, wie ſie; und wir könnten ihr Alles verzeihen, nur ihre Schönheit nicht.“ Bei dieſen Worten ſah meine Mutter ärgerlich aus, mh Lord Caſtlewvod aber fing an, zu lachen; was mich betrifft, die ich noch ein junges Ding war, ſo konnte ich natürlich den Gegenſtand ihrer Unterhaltung nicht ſo recht verſtehen. Nach den im dritten Buche dieſer Memoiren erzählten Umſtänden verließen meine Eltern Eng⸗ land, auf den Rath ihrer Freunde, in Folge der am Schluſſe des zweiten Bandes der Memoiren berichteten Transactionen. Als aber mein Bruder vernahm, wie die zukünftige Biſchofsfrau Caſtlewood verlaſſen und ſich mit dem Prätendenten zu Paris vereinigt, ſo verfolgte er ihn und würde ihn umgebracht haben trotz ſeines Ranges als Prinz, wäre es dem Prinzen nicht gelungen, zu entkommen. Als bald darauf der Prinz ſeine ſchottiſche Erpe⸗
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