Teil eines Werkes 
[1] (1853)
Entstehung
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Frau, von der in den Memoiren meines Vaters ſo viel die Rede iſt, ſah ich nicht, obgleich meine Mut⸗ ter ſie auf dem Lande beſuchte. Ich habe zwar keinen Stolz (wie ich dadurch bewies, daß ich dem Wunſche meiner Mutter willfahrte und einen Herrn heirathete, der bloß der jüngere Sohn eines Ba⸗ ronets aus der Grafſchaft Suffolk war); doch muß ich geſtehen, daß ich eine anſtändige Achtung vor meinem Namen habe, und daß ich mich wun⸗ dere, wie eine Perſon, die ſolchen ein Mal geführt, denſelben gegen den Namen einer Mrs. Thomas Tuſher vertauſchen konnte. Ich übergehe als gehäſſig und unglaubwürdig gewiſſe Gerüchte (die ich in Europa hörte, und die ich damals in An⸗ betracht meiner Jugend noch nicht verſtehen konnte), wie dieſe Perſon, nachdem ſie ihre Familie verlaſſen und nach Paris geflohen, aus Gefüh⸗ len der Eiferſucht die Geheimniſſe des Prätenden⸗ ten an my Lord Stair, König Georg's Geſandten⸗ verrathen und faſt den Tod des Prinzen dadurch verurſacht, wie ſie dann nach England gekommen und dieſen Mr. Tuſher geheirathet, und eine große Günſtlingin Koͤnig Georg's II. geworden, der Mr. Tuſher zum Dechanten und dann zum Biſchof machte.

Ich ſah die Dame nicht, die es vorzog, wäh⸗ rend der ganzen Zeit, die wir in London zubrach⸗ ten, in ihrem Palaſte zu bleiben; aber meine arme Mutter ſagte, nachdem ſie ſie beſucht, daß