Teil eines Werkes 
[1] (1853)
Entstehung
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dition unternahm, war Caſtlewood ſo wüthend ge⸗ gen ihn, daß er um Erlaubniß bat, als Freiwilli⸗ ger dienen und zu dem Heere des Herzogs von Argyle in Schottland ſtoßen zu dürfen, dem der Prätendent nie entgegenzutreten wagte: — und von da an war my Lord ganz mit der dermalen regierenden Familie ausgeſöhnt, der er ſogar ſeine Beförderung und weitere Ehren verdankt.

Mrs. Tuſher war jetzt gegen den Prätendenten ſo aufgebracht, wie nur einer ihrer Verwandten es ſein konnte, und pflegte, wie ich gehört habe, ſich zu rühmen, daß ſie nicht allein my Lord in den Schooß der anglicaniſchen Kirche zurückgeführt, ſondern daß ſie ihm auch die engliſche Pairswürde verſchafft habe, die noch jetzt in dem jüngeren Zweige unſerer Familie ſich forterbt. Sie war eine große Freundin von Sir Robert Walpole, und wollte ſich, wie mein Papa lachend zu ſagen pflegte, nicht eher zufrieden geben, als bis ihr Gatte zu Lambeth ſchliefe. Unglücklicher Weiſe ſtarb der Biſchof plötzlich an einem Schlage. Seine Frau ließ ihm ein großes Monument errichten, und das Paar ruht nun unter dieſem Steine; über ihnen ſchweben marmorne Wolken und Engel, während die erſte Mrs. Tuſher ſechzig Meilen weit weg, zu Caſtlewvod, liegt.

Aber das Genie und die Bildung meines Va⸗ ters find größer, als man bei einem Frauenzimmer erwarten kann, und ſeine Abenteuer in Europa