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meiner Geburt fortzuſetzen. Nicht als ob ich mich vor dem blanken Stahl furchtete oder einen abſoluten Widerwillen ge⸗ gen Kartaͤtſchen haͤtte, aber meine Miſſion war vorzugs⸗ weiſe eine des Friedens; ich hatte eine große Pflicht gegen mein Vaterland zu erfullen und dieſe haͤtte durch die Kugel eines tolpiſchen Oeſterreichers auf ſehr bedauerliche Weiſe abgekurzt werden koͤnnen.
Siehe mich daher, lieber Leſer, jetzt in Paris — dieſer aspaſiſchen Hauptſtadt der Welt. Ich hatte ſie ſchon oft in der Eigenſchaft eines Touriſten und Literaten beſucht, aber jetzt beſuchte ich ſie zum erſten Male als Politiker. Aller⸗ dings war ich nicht accreditirt; ich hatte weder einen diplo⸗
matiſchen Rang, noch den noch ſchmeichelhafteren Gehalt von
welchem ein ſolcher Rang gewoͤhnlich begleitet iſt. Aber in unſerer Zeit verſchwinden ſolche Auszeichnungen immer mehr. Ich hatte mit eigenen Augen eine ziemliche Maſſe freiwilliger Diplomatie geſehen, welche ganz gewiß nicht in dem regelmaͤßi⸗ gen Canal zu fließen ſchien und uͤberdies konnte ich perſoͤnlich das Gewicht bezeugen, welches man im Auslande auf privatim unternommene commerzielle Kreuzzuͤge legt. Ich bedurfte keines amtlichen Coſtuͤms; ich war der Repraͤſentant einer volksthuͤmlichen Bewegung; ich war der Vorkaͤmpfer einer Flaſſe und mein Name und meine Prinzipien waren eines wie das andere den Ohren der Eingeweihten in Europa be⸗ kannt. Fruͤher war ich ſtolz darauf geweſen mit Eugen Sue, Charles Nodier, Paul de Kock und andern literariſchen Beruͤhmtheiten umzugehen; ich hatte meine Zeit mit Schwel⸗ 1*


