Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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gereien in dem Caké de Londres und ähnlichen Plätzen ver⸗ ſchwendet und war nur zu glucklich, zu jenen kleinen Ver⸗ gnuͤgungspartieen zugelaſſen zu werden, bei welchen die Mehr⸗ zahl der Cavaliere Feuilletoniſten und die Damen irdiſche Ge⸗ ſtirne vom Himmel des Theaters des Variétés ſind. Jetzt ſchauete ich auf dieſe fruͤhere Phaſe meiner Exiſtenz mit dem Bewußtſein zuruͤck, daß ich meine Zeit und meine Kraft ver⸗ ſchwendet — ich war berechtigt, mich Thiers, Odillon⸗Bar⸗ rot, Cremieux und andern Volkshelden an die Seite zu ſtel⸗ len und ich beſchloß, mich demgemaͤß zu betragen. Ich weiß nicht, ob ich mir erlauben darf, in die genauen Details der Staatsgeſchaͤfte einzugehen, welche mich einige Zeit lang in Paris aufhielten. Es reiche hin zu ſagen, daß ich warm und herzlich empfangen ward und ſogleich mit den Mitglie⸗ dern der äuferſten Linken in das beſte Einvernehmen trat.

Eines Nachmittags, ungefaͤhr in der Mitte des Februar kehrte ich aus der Deputirtenkammer zuruͤck und dachte ſehr ernſthaft uͤber die Debatte nach, der ich ſoeben beigewohnt, welche den Widerſtand der Miniſter gegen die Abhaltung eines Reformbanketts in Paris betraf und woran mein Freund Barrot ganz beſonders eiftigen Antheil genommen hatte. An der Ecke der Place de la Concorde bemerkte ich einen lan⸗ gen, muskel⸗ſtarken Mann in NationalgardenUniform, der mit dem Verkauf eines Pudels um den Preis unterhandelte. Ich glaubte das Geſicht des Mannes zu kennen, blieb ſtehen, betrachtete ihn naͤher und lag im nächſten Augenblick in den