Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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derung, die wir Alle ſo innig wuͤnſchen, nie eine friedli⸗ chere, der Revolution abgeneigtere Epoche. Dies waren meine Anſichten wenigſtens noch vor Kurzem, als ich, nachdem ich eine geheime ziemlich delicate Miſſion in einem ſehr ent⸗ fernten Theile des Continents erfullt, mein Antlitz heim⸗ waͤrts kehrte und meine Schritte nach dem engliſchen Mecca lenkte. Als ich durch Italien kam, fand ich dieſes Land ſehr mit Plänen in Bezug auf ſociale Organiſation beſchäftigt, wozu es durch die theilnehmende Gegenwart eines Mitglieds des engliſchen Kabinets aufgemuntert ward. Es war ein erfreulicher Anblick, das gute Einverſtändniß zu ſehen, welches zwiſchen dem unaccreditirten britiſchen Miniſter und der Hefe der auſoniſchen Bevoͤlkerung beſtand — die wechſelſeitige Hoͤf⸗ lichkeit und Sympathie, welche jeder der hohen contrahirenden Theile an den Tag legte — und die Vollkommenheit, mit welcher die Lazzaroni die Beweggruͤnde auffaßten, welche den nordiſchen Pair bewogen hatten, ſich einſtweilen dem Zuſtand der Gluͤckſeligkeit zn entziehen und den ganzen Umfang ſeiner ungeheuern Talente und ſeines Genius der Sache der In⸗ ſurrection im Auslande zu widmen. Ich hatte eben nur Zeit, dem Papſt Pius zu der reizenden Ausſicht Gluͤck zu wuͤnſchen, die ſich vor ihm aufthat und einige wenige eilige Worte in Bezug auf die Vorzuͤglichkeit der Baumwolle vor dem Ehriſtenthum als allgemeines Beruhigungsmittel zu ſa⸗ gen als gewiſſe unangenehme Geruͤchte von der Grenze bis zu der ewigen Stadt durchdrangen und mich von der Richtchki uͤberzeugten, meinen Ruͤckzug nach dem Lande

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