Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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ihren Wagen warten. Wovon moͤgen ſie wohl ſpre⸗ chen? und wann wird das Paͤrchen heirathen? Moͤch⸗ ten Sie ein Paſcha ſein, wenn Sie dieſe huͤbſchen kleinen Geſchöpfe mit ihrem Lächeln und Erroͤthen und hubſchen Weſen ſehen.

„Vergeſſen Sie nicht, mir ein großes Stuͤck Ku⸗ chen zu ſchicken,“ fluͤſtere ich dem alten Mr. Ward ſchelmiſch zu und wir blicken das Paͤrchen, welches faſt das Letzte im Hauſe iſt, ſentimental an — da gehen wahrhaftig auch die Muſikanten und die Uhr ſteht auf fuͤnf — als Grundſel mit verſtörter Miene zu mir heranſtuͤrzt und ruft:

„Um des Himmels willen, Sir, gehen Sie in das Souperzimmer, der iriſche Herr hat es mit Mr. Per⸗ kins zu thun.“

Es war nur zu richtig. 2

Ich hatte ihn nach dem Abendeſſen fortgeſchickt — er lief hinter Miß Littles Wagen her, die vor Liebe zu ihm faſt umkam, wie er ſich einbildete — aber der gemeine Geſell war zuruͤckgekommen. Die Doctoren der Gottesgelahrtheit raͤumten ihre Speiſen und Ge⸗ tränke zuſammen, Alle waren fort, nur der abſcheu⸗ liche Mulligan ſaß noch auf dem einſamen Soupertiſche und baumelte mit den Beinen.

Ihm gegenuͤber befand ſich Perkins vor Zorn faſt erſtickend.

Der Mulligan. Ich ſage Euch, Ihr ſeid

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der Kellermeiſter, Ihr dicker, fetter Mann, — geht,