Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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vier Glaͤſer Champagner und eine ſolche Quantität von Gaͤnſelebern und Truͤffeln, daß ich mich nicht wundere, wie ſie darauf ein Glas Kirſchbranntwein genoß.

Der graue Morgen daͤmmerte uber Pocklington⸗ Saquare herauf, als ſie in ihrem Miethwagen abfuhr. So gingen auch die andern Leute.

Wie gruͤn und gelb ein Theil der Mädchen aus⸗ ſah und wie entſetzlich helt die Schminke der Obriſtin Bludiger geworden war! Lady Jane Ranvilles große Kutſche war ſchon laͤngſt durch die Straßen hinwegge⸗ raſſelt. Fred Minchin klapperte in ſeinen Galoſchen hinweg. Ich war es, der Miß Meggot einhuͤllte und ſie mit ihren beiden alten Schweſtern an den Wagen fuͤhrte.

Die guten alten Seelen! Sie haben ihre Dank⸗ barkeit dadurch bewieſen, daß ſie mich auf kommenden Dienſtag zum Thee einluden. Methuſalem iſt nach dem Clubb gegangen, um die Nacht dort vollends zu beenden. „Vergeſſen Sie morgen nicht!“ ſagt Miß Trotter, und wirft ihm aus dem Wagen ein Kußhaͤnd⸗ chen zu.

Canaillard entfernt ſich und fragt nach dem Wege nach Leiceſter⸗Square. — Alle gehen ſie fort — das Leben verſchwindet.

Seht Miß Martin und den jungen Ward! Wie zaͤrtlich ſie den Schelm einhuͤllt, wie freundlich ſie ihn anblickt! Hinter ihnen fluͤſtern die Aeltern, die auf