Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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und Geſpräͤch war mit einem ſtrengen Eremiten, der in der Naͤhe von Chalus lebte und mit welchem Jvan⸗ hoe lieber uͤber Palaͤſtina und die Juden und andere ernſthafte und wichtige Sachen ſprach, als er ſich unter die heiterſten Feſtlichkeiten des Koͤnigshofes miſchte. Gar manchen Abend, wenn die Königin und die Da⸗ men Quadrillen und Polka's tanzten, (worin Se. Ma⸗ jeſtaͤt, die nicht nur ungeheuer groß, ſondern auch eben ſo breit und dick war, figurirte, und wobei er ſich etwa ſo graziös ausnahm, wie ein Elephant, der die Menuet tanzt) pflegte ſich Jvanhoe vom Balle fortzuſtehlen, und mit ſeinem ehrwuͤrdigen Freunde im Mondſcheine die Nacht zu durchplaudern. Es that ihm weh, einen Mann von dem Alter und Umfang des Königs mit den jungen Leuten umherſpringen zu ſehen. Sie lach⸗ ten Se. Majeſtaͤt aus, waͤhrend ſie ihm ſchmeichelten. Die Pagen und Hofdamen aͤfften den koöniglichen Springer faſt vor ſeinen ſichtlichen Augen nach, und wenn Jvanhoe je haͤtte lachen koͤnnen, ſo wuͤrde er es ſicher eines Abends gethan haben, wo der Koͤnig in hellblauen Atlasbeinkleidern und gepudertem Haar ge⸗ ruhte die Menuet de la cour mit der kleinen Koͤnigin Berengaria zu tanzen.

Dann nach dem Tanzen mußte es Sr. Majeſtät noch einfallen, eine Guitarre bringen zu laſſen und zu ſingen. Er componirte, wie es hieß, ſeine Lieder, die Worte wie die Muſik ſelbſt, aber diejenigen, welche Lord Campobello's Lebensbeſchreibungen der Lordkanzler

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