Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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„Lieber Schatz, ich habe daran gedacht, Sr. Majeſtaͤt einen Beſuch in der Normandie zu ma⸗ chen,“ legte die Dame ihr Franzbroͤtchen hin (welches, ſeit der koͤnigliche Alfred dieſes Gebaͤck ſelſt angefertigt, der liebſte Fruͤhſtuͤcksgenuß der vornehmen ſächſiſchen Damen war, und das Rowena von einem knieenden Pagen auf einem von dem Florentiner Benvenuto Cellini getriebenen, reich verzierten ſilbernen Praͤſen⸗ tirteller uͤberreicht erhielt) ſagte:

„Wann willſt Du gehen, lieber Wilfried?“ und begann, ſobald das Theegeſchirr abgeraͤumt und die Tiſche bei Seite geſtellt waren, ſeine Hemden und Struͤmpfe auszubeſſern und ſeinen Reiſeſack zu packen.

Sir Wilfried war alſo uͤber ihre Bereitwilligkeit, ſich von ihm zu trennen, eben ſo ärgerlich, als er das Zuhauſebleiben muͤde geweſen war, was Wamba, den Narren, veranlaßte zu ſagen: 66

„Wahrhaftig, Gevatter, Du biſt wie der Mann auf dem Schiffe, der, als ihn der Bootsmann pruͤ⸗ gelte, O! ſchrie, wohin auch das Tau-Ende fallen mochte, worauf der Meiſter Bootsmann ſagte: „Die Peſt uͤber Dich, Kerl, es kann Dir's Keiner recht ma⸗ chen, man mag Dich ſchlagen, wohin man Dich auch ſchlagen mag.“

„Ja wahrhaftig, es giebt Ruͤcken, die die For⸗ tuna ewig bearbeitet!“ dachte Jvanhoe ächzend, „und meiner iſt einer von denjenigen, die ewig wund ſind.“ Sir Wilfried von Jvanhoe verließ alſo mit einem