Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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ſchloſſen haben wuͤrde, wo ich wenigſtens mir nie die Muͤhe gegeben haͤtte, mich nach ihr zu erkundigen.

Sie hat aber den Jvanhoe geheirathet. Was iſt da zu thun? — es laͤßt ſich nicht aͤndern. Es ſteht Schwarz auf Weiß am Ende des dritten Bandes von Sir Walter Scotts Chronik, daß die Beiden ehelich verbunden worden ſind, und muß ſich der enterbte Ritter, deſſen Blut von der Sonne Palaͤſtina's ge⸗ kocht und deſſen Herz in der Geſellſchaft der liebevollen ſchoͤnen Rebecka erwaͤrmt worden iſt, lebenslaͤnglich ne⸗ ben ein ſo kaltes Stuͤck Anſtändigkeit, wie jene eiſige, fehlerloſe, geſtäͤrkte Wiſchiwaſchi⸗Rowena, hinſetzen⸗ Das verhuͤte das Schickſal, das verhute die poetiſche Gerechtigkeit! Es giebt eine einfache Weiſe, um die Sache in Ordnung zu bringen und allen Theilen Ge⸗ rechtigkeit angedeihen zu laſſen, die hier dem Roman⸗ leſer vorgelegt wird.

Jvanhoe's Geſchichte muß eine Fortſetzung haben und zwar die, welche hier folgt.

Ich kann in einigen Umſtaͤnden der Geſchichte Un⸗ recht haben — welcher Schriftſteller haͤtte das auch nicht? — aber an den Hauptvorfaͤllen der Geſchichte habe ich innerlich nicht den geringſten Zweifel und lege ſie zutrauensvoll dem edeln Publikum vor, welches gern der Tugend ihr Recht geſchehen, die treue Liebe be⸗ lohnen und am Ende der Pantomime die glaͤnzende Fee aus dem Strahlenwagen ſteigen und Harlekin und Colombine glucklich machen ſieht. Was kuͤmmert