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unſerer beruͤhmteſten Romanperſonen durch geeignete Haͤnde fortgeſetzt wuͤrden und daß man wenigſtens bis zu einem anſtaͤndigen Alter etwas von ihnen hoͤrte. Seht die James'ſchen Helden an, ſie heirathen ſtets jung. Schaut auf die Dickens'ſchen, ſie verſchwin⸗ den von der Buͤhne, wenn ſie kaum aus den Windeln ſind. Ich hoffe, daß dieſe Schriftſteller, die noch leben, einſehen werden, wie geziemend es iſt, uns et⸗ was Weiteres von Leuten zu erzaͤhlen, die uns bedeu⸗ tendes Intereſſe eingefloͤßt haben und jetzt kraͤftig und munter und in voller Geſundheit und bei gutem Ver⸗ ſtande ſind. Auch in den Erzaͤhlungen des großen Sir Walter Scott — Ehre uͤber ſeinen Namen — werden eine Menge von Leuten, von denen wir eigent⸗ lich mehr erfahren ſollten, vor der Zeit von uns hin⸗ weggeriſſen.
Meine liebe Rebecka, die Tochter Iſaaks von York, iſt meiner Anſicht nach ſtets eine ſolche geweſen, und ich kann nicht glauben, daß ein ſo bewunderns⸗ wuͤrdiges, liebevolles, heroiſches, ſchoͤnes Frauenzim⸗ mer gaͤnzlich vor ſo einem ſeichten flachskoͤpfigen Ge⸗ ſchoͤpfe wie Rowena, die meiner beſcheidenen Meinung nach Jvanhoes eben ſo unwuͤrdig wie ihrer Stellung als Heldin iſt, gaͤnzlich verſchwinden konnte. Es iſt mir immer ſo erſchienen, daß, wenn Beide erhalten haͤtten, was ſie verdienten, Rebecka den Mann bekom⸗ men haben und Rowena ſich in einem Kloſter einge⸗


