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periſchen Gaͤrten geſtanden; die hier und da angepflanz⸗ ten Palmen ſah man, mit einer Art, Hof von Licht rings um ihre Wipfel, emporſteigen; die entlang der Mauern kriechenden Pflanzen blendeten foͤrmlich durch die Pracht ihrer Blumen und Blaͤtter; die Leute lagen im kuͤhlen Schatten, gluͤcklich und traͤge, mit ſchonen, ernſten Geſichtern; Niemand ſchien zu arbeiten; ſie ſprachen auch ſehr wenig, gleichſam, als ob Muͤſſiggang und Schweigen mit der glaͤnzenden Atmoſphaͤre, unter der ſie lebten, in nothwendigem Zuſammenhange ſtehe. —
Wir gingen zu einer alten Moſchee an der See⸗ kuͤſte herab, welche mit einer Maſſe von ſonnenbeſchie⸗ nenen Thuͤrmen umgeben war, und deren Wuͤrde Na⸗ mensinſchriften von Allah und den Titulaturen alter, hier ruhender Generaͤle und Piraten bedeckten. Der Kaplan der Moſchee ſaß im Gartenvorplatze auf einer hohen, holzernen Buͤhne, wiegte ſich trage hin und her und ſang Loblieder zum Preiſe des Propheten, waͤhrend ein friſches Luͤftchen durch die Baͤume uͤber ſeinem Haupte zog, und ſtreifige, wechſelnde Schatten uͤber den gepflaſterten Hof und die kleine Fontaine und den na⸗ ſelnden Pſalmiſten auf ſeiner Buͤhne hinwarf. Auf der einen Seite war die Moſchee. Man konnte hin⸗ einblicken und ſah die weißen Wände, die kuhle, matten⸗ bedeckte Flur, manche ſchoͤn geſchnitzte Kanzel und Ver⸗ zierung; aber Niemanden, der ſeine Andacht hier ver⸗


