Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Auf dem Marktplatze zu Coſtnitz wurde vor der Gerichtshalle der Kampfplatz bereitet, und am Abend vor dem entſcheidenden Tage des Gottes⸗ gerichts trafen die beiden Ritter in dieſer alten Reichsſtadt ein. Herrmann ſchlief mit dem Bewußtſeyn der guten Sache im Herzen ſanft. Im ſußeſten Traume erſchien ihm ſeine verewigte Ida in Engelsgeſtalt, und reichte ihm des Sieges Palme dar. „Du kämpfeſt morgen fruͤh für die gerechte Sache, mein Herrmann! — ſprach ſie zu ihm, und der Ton ihrer Stimme war ihm Engels⸗ harmonie — darum ſey getroſt im Kampfe ge⸗ gen den Böſewicht. Der gerechte Richter im Himmel wird Dir den Sieg verleihen; ich aber werde Dich unſichtbar eee und Schutzgeiſt ſeyn.“ 35 Als Herrmann uun am Morgen Schte

fühlte er ſich doppelt geſtärkt durch das hehte

Traumgeſicht. Im nahen Don inikane kloſter beichtete er, und epfus a Saci ment.