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Georgs von Aspenthal beteten ſie, und beſprengten ihn mit dem geweiheten Waſſer. Dann legten ihn die beiden Knechte auf den Wagen, und fuͤhrten ihn, benetzt von den Thraͤ⸗ nen der betrübten Wittwe, nach ſeiner Burg heim.
Mit dem grauenden Norgen des andern Ta⸗ ges brach nun das ſiegreiche Heer auf, und zog vor die Burg Ursach, die von allen Sei⸗
ten umlagert wurde. Ein Trompeter wurde ge⸗ ſandt, den Ritter Bodo aufzufordern, die Burg zu uͤbergeben.
„Dies meine Antwort!“ brüllte Bodo von der Mauer herab dem Trompeter entgegen, und ein Polzen, abgeſchoſſen von des Ritters eige⸗ ner Hand, kam auf dieſen zugeflogen. Er traf klirrend auf die Trompete, die er in ſeiner Hand hielt, verwundete aber nicht den Mann, dem ſie diente. „Das ſoll Euch gereuen!“ rief dieſer mit Wuth zum Ritter hinauf, und klet⸗ terte den Burgberg wieder herab. Noch meh⸗ rere Polzen kamen ihm doch kei⸗ ner traf ihn.
Der Graf Hugo, die Ritter und das ganze Heer waren im höchſten Grade aufgebracht über


