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den, quf daß er die ewige Ruhe finde an der Seite ſeiner Vaͤter. Er war ein Vaſall ſeines Lehns⸗ herrn, und folgte ihm als ſolcher in die Schlacht; darum werdet Ihr der armen Wittwe und ihrem verwaiſeten Söhnlein gewiß den Frieden ſchen⸗ ken.“ „Es ſey Euch nicht allein dieſes alles ge⸗ währt — ſprach der Graf troſtend zur Wittwe— denn der Todte iſt mein Feind nicht mehr, und kriege ich nicht mit Wittwen und Waiſen; ſondern ich werde auch Euch und Euer Kindlein nach allen Kräften ſchuͤtzen. Euer Eheherr fiel in offener Feldſchlacht; darum ſoll ſeinem Leichnam die Ehre wiederfahren, die dem in ehrlicher Fehde gefal⸗ lenen Ritter gebuͤhrt. Sehet! dort nahen ſich ſchon die frommen Mönche aus dem Kloſter des heiligen Auguſtins, den Todten ihr ewiges Seelenheil zu befoͤrdern; auch über den Leichnam Eures im ehrlichen Kampfe gefallenen Gemahls werden ſie beten, und dann möget Ihr ihn in Gottes Namen nach der Burg ſeiner Väter fuͤh⸗ ren.“ Und es geſchah alſo. Die Moͤnche zogen mit Kreuz und Fahnen heran, und hielten den Ge⸗ tödteten das Seelenamt. Auch bei dem Leichnam N


