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ten, und die Oeffnung ſchloſſen. Zahlreiche Hau⸗ fen, welche die kriegskundigen Anführer hinter den Flügeln aufgeſtellt hatten, griffen nun die vorgedrungenen Sch warzenſteiner von allen Seiten an, und verwickelten dieſe Schaar in ein blutiges Gefecht. Die geſchlagenen Urs⸗ acher ſammelten ſich nun ebenfalls wieder, ord⸗ neten ſich von neuem, und griffen die abgeſchnit⸗ tenen Schwarzenſteiner wuͤthend an, welche dadurch in eine bedenkliche Lage geriethen. „Hugo iſt in Gefahr! Nun iſt es Zeit!“ riefen Herrmann und Ruprecht einander zu, und in einem Augenblicke war ihre Schlacht⸗ ordnung verändert. Schon beim Anzuge waren, auf des ſchlachterfahrnen Ruprechts Rath, den Armbruſtſchuͤtzen ſtarke Haufen von Fuß⸗ knechten, mit Spießen bewaffnet, zugegeben wor⸗ den, um dieſe gegen die Angriffe der Reiterei ge⸗ wiſſermaßen ſicher zu ſiellen. Schnell wurden ſie in Schaaren geordnet, wo die Schützen mit ihrem Geſchoß angreifen, und die Spießknechte ſie vertheidigen konnten. Dieſe Schaaren wur⸗ den jetzt zwiſchen die Reiterharſte vertheilt, und nun vereint der Feind angegriffen. Tapfer wur⸗ den die Angreifenden empfangen. Schtrecklich war


