Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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187 Da oͤffneten fich, zu beiden Seiten des Paniers, die Glieder der Schwarzenſteiner, und durch die Oeffnung ſendeten die Schuͤtzen eine Wolke von Polzen den Angreifenden entgegen. Sie hat⸗

ten wohl und ſcharf gezielt; denn eine ſtarke An⸗ zahl Roſſe ſtürzten verwundet zu Boden, oder

baͤumten ſich, und warfen ihre Reiter ab. Eine große Verwirrung eutſtand. Im Augenblicke wa⸗ ren die geöffneten Glieder wieder geſchloſſen, die Trompeten ſchmetterten zum Angriff, und die Mitte des Schwarzenſteiner Heeres , zur Bekaͤmpfung der Feinde vor.

Die in Unordnung gerathenen Ursacher wur⸗ den von den geſchloſſenen Schaaren ihrer Feinde im erſten Anritt geworfen, und in die Flucht ge⸗ trieben. Mit jugendlicher Hitze und Kühnheit verfolgte Hugo die fliehenden Feinde, und wagte ſich mit den Seinen zu weit zwiſchen ihre Schlachr⸗ ordnung.

Die Ritter von Volfs felden und Aspen⸗ thal waren verſuchte und erfahrne Krieger. Sie hielten daher, als der Graf die Flüchtigen mit zu viel Hitze verfolgte, auf ihren Flugeln ſtill, und ließen die Verfolger in der Mitte durch. Kaum waren ſie durch, als die ßige růck⸗