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der Schwarzenſteiner hoch in die Luft. Es wurde von mehreren tapfern Rittern geſchuͤtzt. Der Graf Hugo focht und befehligte hier ſelbſt, ſeine eigenen Reiſigen anfuͤhrend. Auf dem rech⸗ ten Flügel führte Herrmann, und auf dem linken Ruprecht die Krieger zur Schlacht.
Zweihundert wohlgeübte Armbruſtſchützen
waren rechts und links dem Panier, und eben ſo viel auf beiden Flügeln hinter die Reiter ver⸗ theilt, mit ihrem Geſchoß Unordnung unter die Feinde zu bringen, da ſie daſſelbe nur gegen die Roſſe anwenden ſollten; die geſchloſſenen Reihen aber hielten dieſe Schuͤtzen wohlverdeckt. — „Hier gerechte Fehde!“ war die Loſung dieſes Heeres, und wieder auf der andern Seite: „Hier Todzden Schwarzenſteinern!“ das Feldgeſchrei des Ursachers und ſeiner Bun⸗ desgenoſſen.
So erwarteten beide Theile das Zeichen des
Seh
Hugo winkte, und die Ernpetn ſhmettet⸗ ten. Das Heer der Schwarzenſteiner hielt
ſtill, und fälſchlich denteten die Feinde dieſes als
Feigheit. Bodo von Ursach brach mit einem tarken Haufen vor, und wagte den erſten Angriff.


