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ſchen dieſen beiden Kloſterobern, und dieſes machte ihm Unbehaglichkeit. Auch das ſchwelgeriſche Abendmahl konnte dieſe nicht verſcheuchen, und er zog am andern Morgen — von dannen.
Schon war am andern Tage der Abend nahe gekommen, als der Ritter mit ſeinen Gefährten durch einen großen Wald zog. Noch immer ſahen ſie des Waldes Ende nicht, und waren ſchon be⸗ ſorgt, die Nacht in demſelben zubringen zu muͤſſen. Da kam ihnen plötzlich auf der Heerſtraße ein Rit⸗ ter von zwei Knappen begleitet entgegen. Sie fuͤhrten eine dicht verſchleierte Jungftan in ihrer Mitte, welche ſich jämmerlich gebehrdete. Wahr⸗ ſcheinlich mochte ſie den Hufſchlag der ihr Ent⸗ gegenkommenden gehort haben; denn ſie ſchrie auf einmal um Huͤlfe. — In dieſem Augenblicke flo⸗ gen Herrmanns und ſeiner Knappen Schwer⸗ der aus den Scheiden, und mit dem Geſchrei: „Dirnenraͤuber! gieb uns deinen Raub!“ ſtuͤrm⸗ ten ſie auf die Räuber ein, wurden aber eben ſo tapfer empfangen. Der bejahrte Ortwin,


