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Trinkſpruͤchen, welche den anweſenden geiſtlichen und weltlichen Herren galten, rief er aus:
„Dem tapfern Beſieger des ſchwarzen Raͤu⸗ bers, der ſich fälſchlich einen Ritter nannte, da er ſich dieſes Ehrennamens durch ſeine Thaten un⸗ werth gemacht hatte. Er bezeige ſich ſtets gegen die Feinde des Reichs ſo tapfer, als im Feldzuge gegen die Raͤuber, und es wird ihm nie an hoher Ehre fehlen. Heil und Freude den begluͤckten El⸗ tern dieſes wackern Sohnes! Heil der edlen Jungfrau, die er minnet!“
ten und Pauken erſchallten, als der
Kaiſer ttan „ und die Blicke aller Fuͤrſten und Ritter richteten ſich nach ihm hin; beſonders aber winkten ihm der Landgraf Albert und ſein tapfe⸗ rer Sohn, der Pfalzgraf Friedrich, zu; ja, der Letztere begleitete den Trinkruf des Kaiſers, indem er ſeinen Pokal ſchwang und ausrief:
„Vergönnt es mir, Erhabener Herr und Kai⸗
ſer! Euren Wuͤnſchen heizuſtimmen. Ja, Heil
und Ehre den Rittern, die ihre Ritterſchaft ſo ehrenvoll beginnen, als Herrmann von der Ettersburg und Ulrich von Ißerſtädt ge⸗ gen die Räuber ſie begonnen haben. Sie foch⸗
ten als alte erfahrne Kampfhelden, und ihrer


