Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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gen, richtete er die in Freudenthränen ſchwimmen⸗ den Augen zum Himmel auf, und rief: „Lob, Ehre, Preis und Dank ſey Dir, dem Au⸗ guͤtigen, der Du mir in meinem Alter noch dieſe hohe Freude geſchenkthaſt! — — Und nun, erlauchte Herren alleſammt! laſſet uns in dieſen heiligen Ge⸗ fühlen zum Tempel Gottes ziehen, und dort an ſei⸗ nem Altare uͤber den Gebeinender Heiligen ſchworen: Entſagung des Fauſtrechts; Vertilgung atler Räuberz Aufrechthaltung des Lanpftirens; Sſnun der Menſchenrechte auch im Geringſten im Volke, ſey er frei oder Melt Wollt Ihr dieſes? — 4 Und im Augenblice erhoben alle — keinen ausgenommen, ein jeder ſeine Rechte, und riefen wie mit einer Stimme: „Ja! wir wollen! Wir ſchwörent⸗ „Nun ſo ſey denn der Reichstag mit dieſer Feierlichkeit beſchloſſen! — Herr Oberſtraths⸗ meiſter, ordnet an, daß ſofort alle Glocken in dieſer Stadt ertoͤnen, damit ihre guten Buͤrger ſich verſammeln, und mit Uns vereint ſ die Wohlfahrt des Reichs beten.“