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bar; denn ich mag nicht durch ſie andere Rit
Euch — entdeckte ſich nun der Ritter. —
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finde. Deine Edelſteine ſind für mich zu n
frauen verdunkeln. Meine beſten Schmuckſteine ſind mein Herrmann und meine Jutta.“
Der fremde Ritter war ein geruͤhrter Zu⸗ ſchauer dieſer Scene des häuslichen Glücks, und er ſeufzte tief.
Hedwig entfernte ſich bald, um Speiſen und Wein fuͤr den Fremden zu holen, und Herr⸗ mann faßte zutraulich ſeines Gaſtes Hand. „Ritter! — ſprach er, und ein freundſchaftlicher Händedruck begleitete ſeine Rede — Euer Seuf⸗ zen hat mein Herz ergriffen, und Eure Rede veranlaßt mich zu der Frage: Wer ſeyd Ihr?“
„Ein Mann — antwortete der Fremde halb⸗ leiſe — der einſt vom Wege der Ritterehre ab⸗ wich, doch ſchon längſt wieder dahin 8. gekehrt iſt“
„Der Freund von Alonzo und Aleddin — fiel ihm Herrmann in die Rede — kann nur ein biederer Ritter ſeyn; darum nennt Euern Namen ohne Scheu.“
„Heinze von Raſtenberg ſteht vor
Einſt der Verbuͤndete des Laſters, entfloh ich II. N


