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Geinrich VII.). Dieſer, ein durchaus gerech⸗ ter und billig denkender Fuͤrſt, vernichtete den zwiſchen dem Kaiſer Adolph und dem Land⸗ grafen Albert geſchloſſenen Länderkauf, und beſtätigte dem Landgrafen Friedrich den Be⸗ ſitz der Land⸗ und Markgrafſchaften Thürin⸗ gen und Meißen, ſo wie des Oſterlandes. Vorher ſchon hatte ſich im Maͤrz 1308 der Landgraf von den Stäͤnden dieſer Läͤnder hul⸗ digen laſſen, und es ward nun, nach ſo lan⸗ gen und heftigen Stuͤrmen, wieder Friede und Ruhe im Lande; denn ſelbſt die Fehde des mit der Stadt Erfurt, wegen der von ſeinem Vater an dieſelbe verkauften Gu⸗
ter, welche Friedrich zurückforderte, war nur vorübergehend, da die unruhigen oberſten Raths⸗ meiſter Ludolph und Bruͤckner in der Re⸗ volution von 1310 ihre Würden verloren, und der ebenfalls ſehr herrſchſuͤchtige und ungewiſſen⸗ hafte älteſte Buͤrgermeiſter, Friedrich von Iſſerſtädt, ſchon 1306 wegen ſeiner ſcham⸗ loſen Eingriffe in das Privatvermoͤgen der Buͤr⸗ ger und anderer dergleichen Senuſi mehr, abgeſetzt worden war. iſt
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