Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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ſchlagen, und dieſe heiligen Tage mit heiterm,

frphem Sinne ſeerm n n Wnd ſo ſaßen ſie noch eine Stunde im trau⸗ ichen Geſpräche beiſammen. un

Als nun am folgenden NMurgen . hriſ⸗ beginnen ſollte, ging der Markgraf Diez mann an der Spitze ſeiner Ritter in die Thomaskirche Se war prächtig erleuchtet. Der ſße Weihrauchsduft durchzog den von der Menge der Andichtigen dicht erfüͤlleten Tem⸗ pel, und mit hoher Pracht hielt der Probſt das Hochamt. ii

Der fromme Mortgraf in n an⸗ dacht vor dem Hochaltare auf den Knien „ und ſein Herz war vom innigſten Dane gegen Gott für die Rettung des Vaterlandes durchgluht. Herrmann kniete an der linken Seite des

Fürſten.

Als nun der Chor das ei an⸗ ſimmen ſollte, wurden „ nach dem damaligen Firchengebrauche, die Altarkerzen ſowohl, als auch die Lichter, ſo in der Naͤhe des Altars brannten, auf eine furze Zeit ausgelöſcht, in⸗ dem ſolche nach der Beendigung des Chores wie⸗ der angezuͤndet werden ſollten. Es wurde alſo