Et hat dabei auch noch geletut ſi ihm Ulrich von Maltitz bei — was eines Fürſten erſte Sorge ſeyn ſollte, nämlich ſtünen Thron uuf die Herzen ſeiner unterthauei zu gruͤnden, und ihte Liebe Sichies n
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n 130 „ 32 „Dänn kann buh ein ſu Fürſt getroſt der Zukunft eutgegen ſehen — ſetzte Her' rmann üoch hinzu — eine eiſerne Mauer ſind ihm ſeine treuen unterthanen, und ſie wülden eher ihr Leben laſſen, als dem theuren Landes⸗ vater untreu werden. Davon habt Ihr ja Bei⸗ ſpiele genug erlebt an Euern eigenen Unter⸗ thanen, erlauchter Herr! — Was haben nicht, daß ich uur Eines gedeuke, tie treuen Fre berger für Eich und den auchten Her
Landgrafen Friedrich gethan, und 4. litten⸗ d „Ihr habt Recht bche, Treuen! — fiel ihm der Fuͤrſt gerührt ins Wort, ind reichte den biedern Freunden einem jeden die Rechte — Aber auch nur aus Euerm Munde darf ich das Gehoͤrte nicht als Schmeichelei aufnehmen. — Darum will ich mir denn uun aber auch alle Beſorgniſſe aus den Gedahken


