jahrsfeſte bei der landgräflichen zmite 3 Wartöurg eintteffen. ch weiß nicht, Ritter! — ſprh am Abend Sor dem Weihnachtöfeſte der Warkgraf zu ſeinen Verttauten, urtich von Maltitz, Hans von Glilnau und Hetrmann von der Etrersbut g, ats ſie nach der Tafel bei den Beheri ſaßen — es iſt mir heute ſo herzlich wohl, ich bin ſo herzlich froh, und dennoch auch ſo weichen Hetzens, daß ich meinen See⸗ ttizuſtand nicht beſchreiben kann. Ich glaube, es ſieht mir irgend Etwas bebor. Rengſtigt Euch doch nicht ergeblich er⸗ müchter Herr Matkgraf! — entgegnete ihm Hans von Geilnau — ich wüßte nicht, was Euch begegnen könnte. Der Feind iſt ge⸗ ſchtagen, Freyberg iſt wieder erobert, das Land bis auf Artenburg von den Feinden geräumt⸗ und dieſe bisher ubeʒwingbare Feſte wird der Hunger ebenfalls gar bald in Eure Haͤnde bringen. Der Kaiſer abet iſt durch den Streich bei Lucka belehrt worden, was ein Volk ver⸗ möge, wenn es fuͤr Freiheit, Vaterland und dei angeſtammten Fuͤrſten gegen Unter⸗ drüͤckung ſtreitet.“
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