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und Dietrich mit Perrmann umgrmten ihn geruͤhrt; denn ſie fühlten, was er ihnen geweſen war. Ein fröhliches Mahl beſchloß dieſen Tag, und am folgenden zogen die Rit⸗ ter mit den Ihrigen nieder heim. So lebten
ſie den Sommer hindurch im Schooße des
hänsſichen Glücks, und ihre ehrenvollen Wun⸗
den heiltrn. Als her des Herbſtes köſttichſte
Frucht⸗ ds Vunt pe Trauben eigt uge tih nuch dem, Se wnfietitn Sidt die ſtürmiſchen Tage des Winters hinzubringen.
biederherzige Hedwig erhielt die Gunſt de erärin Futta, ſtieg mit
inme eber * und er ugeine bald untet di Vertrauten dieſes edlen Fürſten.
Da rief, wenig Tage vor dem Vihnch feſte „eine plötzlich eingetretene unpãßlichkeit der Landgraͤfin Eliſabeth die Markgräfin nach der Wartburg, und Hedwig mußte
ſie dahin begleiten. Herrmann aber blieb
bei dem Markgrafen Diezmann in Leipzi 8
zuruck, und wollte mit demſelben erſt zum Neu⸗


