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Da zeigte die kleine Jutta mit ihren Händ⸗ chen nach der Gartenthür hin, durch welche
eben ein Ritter eingetreten war. „Tätta!
Tätta!““ rief der kleine holde Engel mit Jauch⸗ zen, und laugte mit den Händchen nach dem Ritter hin. Des Kindes Jubel machte die Mutter aufmerkſam, ſie blickte nach der Khuͤr, und Herrmann eilte in ihre offenen Wme. — Sm von den Srenn „die nur i S. werden ſinnen⸗ irt
Feſt das tgne den a6 dem Schlachtgewühle glücklich heingekehr⸗
ten Gatten, und ihr in Thränen ſchwimmendes
Auge blickte dankbar auf zum Himmel fuͤr die Beſchirmung des Herzgeliebten. Da umſchlang auch der Vater Dietrich die ſich Umarr men⸗ den, und nun erſt war das S der Tochter vollkommen.
Der edle Gerhard von der,
brachte Dietrichs Kinder, und als ſie dem
Vater entgegen jauchzten, er aber ſich gerührt zu ihnen herab bog, ſie zu umarmen, und an das von Vaterfreude erfullte Herz zu drucken, da fuͤhlte ſich der Biedermann hoch belohnt,


