Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
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ziemlich dunkel vor dem Altar, und it dieſer Dunkelheit fuͤhlte Herrmann das Heran⸗ drängen eines Menſchen. Er hutte erſt kein Arges deshulb „ aber im nächſten Augenblicke hörte man aus des Fürſten Munde den S kensruf: „O Gott! ich bin verwundet! — Mord! Mord! — Und zugleich ſank er auch an Herrmann hin⸗ der ihn in ſeinen Armen auffing nd nit lauter Stimme i Verſunmuiz rief:

Det Markgraf iſt verundet! — Nie⸗ mand aus der Kirche! — zi die Lichter an.

Ein ſchlecklicher Tumült i ſich et in uer Miche — Der Chotgeſung erſtumte, und viele Hände bemuͤheten ſich, die aus⸗ gelbſchten Lichter geſchwind wieder anzuzünden. Wieder andere beſetzten die Kirchthüre, auf daß Niemand hinauskönne. Eine Menge aber um⸗ gab den tödtlich verwlndeten Fürſten, welcher noch immer in Herrman us Atmen lag. Ver⸗ gebens muͤh'te ſich derſelbe, die Btitig zu welche immer gleich heftig blieb.

Maltitz, Geilnau, und noch mehrere Ritter drängten ſich unter der Menge hin und