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wir leben ungeſtört Liebe und dem Gluͤcke! un en Altheim knirrſchte mit den gahnen daß ſie ihn — aber er — noch. nt Der Neſſe hn wieder das Wort. malſt ſchoͤn, Emma! ſagte er; aber auch wahr? Wirſt Du immer ſo den⸗ ken? Wird immer Liebe zu mir in Dei⸗ nem Herzen wohnen? Ich muͤßte ver⸗ gehen, wenn Du 5 n — mich wurdeſt. Eduard! ſagte ſi F e und ihre Won⸗ — Thraͤnen; koͤnnteſt Du in mein Inneres blicken! O glaube mir, meine Liebe zu Dir kann nie aufhoͤren? Der Juͤngling antwortete nichts; aber Altheim hoͤrte, wie ſie ſich umarmten. Der Ungluͤckliche, Enttaͤuſchte ſtarrte gedankenvoll vor ſich hin, den heißen Kopf an die kalte Kalkmauer gelehnt. Ein heftiger Zwieſpalt wuͤthete in ſei⸗ nem Innern: Liebe und Verachtung!


