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Da erwachte auch der Fuͤrſt aus feiner Betäubung. Weib! ſchrie er in raſendem Weib, du machſt mich wahn⸗ ſinnig!
Doch das Mutterherz mußte klagen, lange genug hatte ſie es der Duldſamkeit der Gat⸗ tin aufgeopfert. O, fuhr ſie fort, was hilft uns nun Glanz und Reichthum? Mit Gram und Leid müſſen wir doch unſere Herzen in die Grube legen! O, wohl mußte es ſo kom⸗ men! Koͤnnen Trotz und Suͤnde gute Fruͤchte bringen? —
Der Furſt hatte ſich gefaßt. Anfonie! ſprach er mit milderer Stimme, vor ſie tre⸗ tend; dein Schmerz iſt gerecht; aber werde Herrin uͤber ihn. Bleibt uns nicht der zweite Sohn? Steht Aleris deinem Herzen nicht
auch nahe?
Sie ſchwieg, ihr Geſicht verhuͤllend⸗ Trotz? ſagte der Fuͤrſt dann, mit großen


