—
ein ſchwarzes Siegel bemerkte.
— 205 —
Schritten im Zimmer auf und niedergehend, Trotz und Suͤnde? Er war trotzig, ich, ich — 1 Die ſtolze Flamme ſeines Auges leuchtete wieder; nur auf Augenblicke hatte der Schmetz ſie unterdruͤcken können. Er war mein Sohn nicht mehr! fuhr er fort. Er war ein Unwuͤrdiger! Nichts haben wir verloren; nichts, ſo lange Alexis lebt!
Er ſah ſtolz um ſich. Da oͤffnete ſich die Thuͤr, und der greiſe Diener trat wieder herein, ſtill und gebeugt, und uͤberreichte dem Juͤrſten einen Brief, den ein Eilbote ge⸗ bracht hatte.
Ungluͤcksrabe! ſagte der 5
Er erbrach es, er las, und ſtand ſtarr, eine Bildſaͤule. Mit wenigen Worten wurde ihm von der Behoͤrde zu Straßburg der Tod ſeines Sohnes Alexis gemeldet, der im Pa⸗
4
„


